paraa afifi

karlsruhe

KI-Freelancer in Karlsruhe

Software, Automatisierung und KI für Betriebe in Karlsruhe und der Region. Zwischen Ihnen und der Umsetzung sitzt niemand: Sie reden von Anfang an mit dem, der die Sache anschließend baut.

Wer hier arbeitet

Ich bin Paraa Afifi, KI-Freelancer in Karlsruhe. Ich schreibe Software, nehme Betrieben wiederkehrende Handarbeit ab und baue KI-Systeme, meistens für Unternehmen, die dafür keine eigene IT-Abteilung haben. Ich komme vom KIT und vom FZI Forschungszentrum Informatik, ab Oktober 2026 arbeite ich zusätzlich im AI Center of Excellence von KPMG. Die meisten meiner Kunden sitzen in Karlsruhe und der Region, ein Teil auch weiter weg, denn deutschlandweit funktioniert das genauso.

Bei einer Agentur läuft das anders. Hier sprechen Sie mit einer Person, und diese Person schreibt danach den Code. Es gibt keinen Vertriebstermin, auf den ein Projektleiter folgt, auf den ein Entwickler folgt, der Ihre ursprüngliche Frage nie gehört hat. Absprachen bleiben deshalb kurz, und unterwegs geht selten etwas verloren.

Dazu gehört auch der Nachteil: Ich bin einer. Große Projekte mit mehreren Baustellen gleichzeitig und garantierten Reaktionszeiten rund um die Uhr sind bei einer Agentur besser aufgehoben. Das sage ich Ihnen im Erstgespräch, statt es zu verschweigen und später zu improvisieren.

  • KIT
  • FZI Forschungszentrum Informatik
  • KPMG AI Center of Excellence (ab 10/2026)
  • 1. Platz Q-Summit Hackathon

Womit Betriebe aus der Region auf mich zukommen

01

KI-Systeme auf eigenen Daten

Ihre Verträge, Handbücher und Protokolle beantworten Fragen, statt in Ordnern zu liegen. Auf Wunsch läuft das komplett auf Ihrer eigenen Hardware, ohne dass ein Dokument das Haus verlässt. Mehr dazu auf der Seite zu RAG-Systemen.

02

Abläufe automatisieren

Anfragen sammeln sich in einer Liste, nicht in vier Postfächern, und zwei Programme, die eigentlich nichts voneinander wissen, schieben sich trotzdem Daten hin und her. Details unter KI-Automatisierung.

03

Termine und Anfragen online

Kunden buchen ihren Termin selbst, Erinnerungen gehen von allein raus, und Ihr Kalender bleibt trotzdem sortiert. Das spart vor allem Rückrufe und Termine, an die sich hinterher niemand erinnert.

04

Website und Auffindbarkeit

Neu gebaut oder die vorhandene überarbeitet: eine Seite, die schnell lädt und auf dem Handy lesbar bleibt, mit einem Kontaktweg, der wirklich ankommt. Dazu das Google-Unternehmensprofil, damit Sie in Karlsruhe auch gefunden werden.

05

Individuelle Software und Apps

Wenn es von der Stange nichts Passendes gibt, baue ich es eben: eigene Programme, Apps für iPhone und Android, angebunden an das, was bei Ihnen ohnehin schon läuft.

06

Zweite Meinung

Sie haben ein Angebot auf dem Tisch und wissen nicht, ob Preis und Weg in Ordnung sind. Ich schaue es mir an und sage Ihnen, was ich davon halte. Manchmal lautet die Antwort schlicht, dass Sie zugreifen sollten.

Warum der Ort eine Rolle spielt

Das meiste an meiner Arbeit lässt sich aus der Ferne erledigen, und für Kunden außerhalb der Region mache ich das auch so. Trotzdem ist der kurze Weg innerhalb von Karlsruhe mehr wert, als er auf den ersten Blick klingt.

Der erste Termin vor Ort spart die meiste Zeit. Wenn ich eine Stunde danebenstehe und zusehe, wie eine Anfrage tatsächlich durch den Betrieb läuft, verstehe ich das Problem besser als nach drei Telefonaten. Der gelebte Ablauf weicht fast immer von dem ab, den jemand am Telefon beschreibt. Genau in dieser Lücke steckt die Zeit, die jede Woche verloren geht.

Bei der Übergabe hilft Anwesenheit. Neue Abläufe scheitern selten an der Technik. Sie scheitern daran, dass niemand sie den Leuten erklärt hat, die ab Montag damit arbeiten sollen. Eine Einweisung im selben Raum kommt anders an als eine Videokonferenz, bei der die Hälfte nebenbei E-Mails liest.

Und wenn etwas klemmt, bin ich in zwanzig Minuten da. Nötig ist das selten. Aber allein die Möglichkeit verändert, wie ruhig man in eine Umstellung hineingeht.

Karlsruhe ist dafür ein guter Ort. Auf der einen Seite das KIT, das FZI, das Cyberforum und eine für die Stadtgröße ungewöhnliche Dichte an Technologieunternehmen. Auf der anderen Seite die mittelständischen Betriebe in Karlsruhe und der Region, die von dieser Nähe bisher wenig gemerkt haben. Zwischen den beiden Seiten passiert erstaunlich wenig, und genau dort arbeite ich seit Jahren.

Wie eine Zusammenarbeit abläuft

Erstgespräch, kostenlos

Sie erzählen, was hakt. Ich frage nach, bis ich es verstanden habe, und sage Ihnen dann, ob ich dafür der Richtige bin. Wenn ein fertiges Produkt aus dem Regal Ihr Problem billiger löst als etwas Gebautes, hören Sie das von mir. Daran verdiene ich dann nichts, aber ein Projekt, das sich für Sie nicht rechnet, will ich auch nicht.

Einschätzung, schriftlich

Danach bekommen Sie eine kurze Einschätzung schriftlich: was ich vorschlage, was es ungefähr kostet, wie lange es dauert und was Sie selbst dazu beisteuern müssen. Ich schreibe das in normalem Deutsch, damit Sie beim Lesen keine Fachbegriffe nachschlagen müssen.

Bauen in sichtbaren Schritten

Sie sehen früh etwas, das läuft, statt am Ende eine große Überraschung. Was nicht passt, ändern wir, solange Ändern noch billig ist. Später wird es teuer, deshalb zeige ich lieber einmal zu oft etwas Halbfertiges.

Übergabe, die trägt

Sie bekommen eine Dokumentation, mit der auch Ihr IT-Dienstleister etwas anfangen kann, dazu eine Einweisung für Ihr Team. Was ich baue, soll weiterlaufen, wenn Sie mich nie wieder anrufen.

haeufige fragen

Was Betriebe aus der Region fragen

Arbeiten Sie nur mit Betrieben aus Karlsruhe?

Nein. Das meiste lässt sich ortsunabhängig erledigen, und ich arbeite deutschlandweit. Für Betriebe in Karlsruhe und der Region kommen Termine vor Ort dazu, weil das am Anfang und bei der Übergabe die meiste Zeit spart. Wer in der Nähe sitzt, bekommt also etwas mehr, zahlt dafür aber nicht mehr.

Kommen Sie für das Erstgespräch vorbei?

In Karlsruhe und der Umgebung gern. Das Gespräch kostet nichts, egal ob am Ende ein Auftrag daraus wird. Sitzen Sie weiter weg, fangen wir per Video an, und wenn es zusammenpasst, fahre ich für den Projektstart auch längere Strecken.

Sind Sie eine Agentur?

Nein, ich arbeite allein. Sie sprechen mit dem, der die Arbeit danach auch macht. Bei Absprachen und beim Tempo ist das ein Vorteil, bei sehr großen Projekten mit mehreren Baustellen gleichzeitig ein Nachteil. Im zweiten Fall sage ich Ihnen das im Erstgespräch, statt es trotzdem zu versuchen.

Arbeiten Sie auch mit sehr kleinen Betrieben?

Ja, das ist sogar der Regelfall: Handwerk, Praxen, Kanzleien, kleine Produktionsbetriebe. Gerade dort bringt eine Umstellung am meisten, weil niemand da ist, der solche Aufgaben nebenbei mitmacht.

Was kostet ein Erstgespräch?

Nichts, und die erste schriftliche Einschätzung ebenfalls nicht. Ein Angebot mit festem Rahmen bekommen Sie erst, wenn wir uns über den konkreten Umfang einig sind.

Können Sie auch bestehende Systeme übernehmen?

Kommt darauf an, wie sie gebaut sind. Ich schaue es mir an und sage Ihnen, ob eine Übernahme sinnvoll ist oder ob ein Neuaufbau auf Dauer billiger kommt. Beides kommt vor, und keins von beidem ist grundsätzlich die bessere Antwort.

Auf einen Kaffee in Karlsruhe

Für Betriebe in der Region komme ich zum Erstgespräch gern vorbei. Eine Stunde bei Ihnen im Haus bringt meistens mehr als ein langes Telefonat, weil ich dabei sehe, wie die Arbeit wirklich läuft. Das kostet nichts, und es muss auch nichts daraus werden.